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Mein Eichel-Tattoo
auch-Michael (09.01.2007)

Immer wieder liest man, daß das Tätowieren der Eichel nahezu unerträglich sei. Ich kann hier nur von meiner persönlichen Erfahrung berichten, wobei bei mir vielleicht dazukommt, daß ich keine Vorhaut mehr habe und damit die Haut auf der Eichel nicht mehr ganz so zart ist. Weiter befindet sich mein Tattoo nur auf der Oberseite, auf der das Tätowieren auch von anderen nicht als extrem schmerzhaft, sondern eher nur als unangenehm beschrieben wurde. Seitlich und auf der Unterseite soll es angeblich viel schlimmer sein.

Also: So war’s bei mir:

Meine ersten Gedanken, meine Eichel tätowieren zu lassen, sind schon über 15 Jahre alt, und die Idee ist immer wieder aufgekommen. Aber ich kannte niemanden, der überhaupt ein Tattoo hatte (es wurde damals eben doch noch irgendwo zwischen exotisch und verrucht angesehen), mit dem ich vielleicht hätte reden können.

1992 hatte ich dann in verschiedenen Tattoo-Studios gefragt, aber nur Kommentare wie „Vera...... kann ich mich selber, da brauche ich dich nicht dazu!“ oder „Aber bring einen großen Schraubstock mit, damit ich dich fest einspannen kann!“ geerntet. So richtig ernstgenommen wurde die Idee nicht.

Die ersten Überlegungen zum Motiv gingen in Richtung eine Schmetterlinges, den ich mir aber so detailliert vorstellte, daß es wohl so nie gestochen werden könnte. Mit der Zeit ist dann immer mehr ein Tribal daraus geworden. (Das Resultat ist jetzt in der Ü18-Galerie zu sehen.)

In verschiedenen Internet-Foren hatte ich in den letzten Jahren immer wieder Beiträge gefunden, in denen jemand nach Erfahrungen oder Studios bezüglich Eicheltattoos fragte. Ich fand auch vereinzelt Leute, die sich eines haben stechen lassen, wobei es sich aber durchweg um komplett schwarz eingefärbte Eicheln handelte. Im Netz hatte ich auch verschiedene Bilder von Eicheltattoos gefunden, manche ganz verlaufen und unscharf, andere ganz brauchbar. Gehen mußte es also irgendwie.

Ein erster Anlauf fand schließlich 2003 statt. Ein Bekannter, der ab und zu auch tätowierte, hatte sich bereiterklärt, es einmal zu versuchen. Ich hatte mich damals für weiße Farbe entschieden, weil es dann nicht ganz so deutlich sichtbar sein würde. An dieser prekären Stelle ist es ja immer noch ein bißchen ungewöhnlich.
Nach ca. 8 Wochen kam die Farbe aber immer weiter hoch, bis sie schließlich wie ein Abziehbild aussah und sich dann ganz ablöste und das Tattoo spurlos verschwand.

Der nächste Anlauf (diesmal mit roter Farbe und bei einem professionellen Tätowierer) führte zu dem gleichen Ergebnis. Auch ein Nachstechen konnte das nicht verhindern.

Im Internet hatte ich unter anderem Postings von einem gewissen Maxam gelesen, der so ein Tattoo wohl schon gestochen hatte. Nach einigen Mails und Telefonaten war ich mir ziemlich sicher, hier in guten Händen zu sein, und so vereinbarten wir den 17. Februar 2006 als Stichtag.

Nervös war ich schon bei der Fahrt dorthin, die ich mit dem Zug machte. (Ich wußte ja nicht, in welchem Zustand ich danach sein würde. Maxam hatte gemeint, es würde sich schon über mehrere Stunden hinziehen.)


Dort angekommen, durfte ich erst mal ein paar Minuten zur Ruhe kommen, dann wurde die Liege bereitgemacht. Ich setzte mich auf eine Ecke, so daß ich die Beine etwas weiter auseinander halten konnte. Für mich war’s recht komfortabel, und Maxam kam gut an seinen „Arbeitsplatz“. Vorsichtshalber legten wir noch ein Handtuch unter, da es vielleicht ein wenig stärker bluten würde als bei einem „normalen“ Tattoo.

Und dann ging’s los:
Als erstes wurde die Eichel mit einer Stoffschlinge leicht abgebunden, nicht so stark, daß sie richtig unter Druck gestanden hätte, aber schon so, daß sie ein bißchen größer und fester als normal war. Danach hat Maxam das Motiv mit Hilfe eines Matrizenpapiers auf die Eichel übertragen, und nach einer kleinen Korrektur war die Positionierung perfekt.
Ich hatte mich noch nicht von der Farbe rot verabschiedet, und so machten wir einen kleinen Versuch damit, aber es zeigte sich schnell, daß das Rot von der Haut einfach nicht angenommen wurde.
Maxam meinte, daß es wohl nur mit einem sehr feinen China-Schwarz erfolgreich machbar wäre, alles andere hätte wenig Sinn.
Ich hatte noch einmal innerlich mit mir zu kämpfen. Wollte ich es wirklich so deutlich und gut sichtbar? Immerhin standen die Chancen diesmal gut, daß die Farbe halten würde, und nach dem Stechen würde es sich ja nicht wieder entfernen lassen, auch später nicht mehr. Aber auf der anderen Seite hatte ich ja schon über 15 Jahre hin- und herüberlegt und wollte es immer noch, also war es zumindest keine übereilte Entscheidung. Und so stimmte ich zu.

Maxam füllte das China-Schwarz in einen kleinen Farbbecher ab und strich das durchgepauste Motiv mit Vaseline ein. Dann schaltete er die Tätowiermaschine ein und tränkte die Spitze mit der schwarzen Farbe. Ein letzter kurzer Blick zu mir, und dann berührte die surrende Spitze meine Eichel. Er begann, vorne knapp oberhalb der Harnröhre die aufgemalten Linien nachzuziehen. Immer wenn die Nadel neu angesetzt wurde, spürte ich einen kurzen, intensiven Pieks, während das Ziehen der Linien eher ein intensives Kribbeln war, das manchmal durch ein kurzes Zwicken überdeckt wurde. Immer wieder musste er absetzen und die ausgetretenen Bluttropfen und Farbreste abwischen; es blutete nicht sehr stark, aber doch so, daß nach ein paar Strichen die Vorlage nicht mehr klar zu sehen war. Wenn weiter seitlich gestochen wurde, war das Kribbeln sehr deutlich zu spüren, mittig nicht so intensiv. Jetzt wurde das Tribal, das ich mir schon so oft aufgemalt hatte, endgültig und dauerhaft in meine Eichel gezeichnet, wenn auch viel deutlicher sichtbar, als ich es ursprünglich geplant hatte. Ein bißchen flau war mir schon im Magen, aber zum einen gab es jetzt kein Zurück mehr, und zum anderen wollte ich es ja wirklich haben.
Nachdem das Motiv auch ohne die vorgezeichneten Linien gut zu erkennen war, machten wir die erste Pause, damit sich die Haut wieder beruhigen konnte.
Die Linien pochten leicht und waren irgendwie zu spüren, was sich aber nicht unangenehm anfühlte.

Nach etwa 10 Minuten ging es weiter. Maxam zog alle Linien noch einmal nach, da sie noch sehr dünn waren. Diesmal spürte ich nicht mehr dieses intensive Kribbeln, da die Nadel meist in die schon vorhandenen Löcher stach und zusätzliche Farbe in die gleichen Kanäle einbrachte. Aber dafür waren nach dem Durchlauf der Nadel die Linien als leichtes Brennen zu spüren, das sich aber nach einigen Sekunden wieder legte. Nur beim Abwischen der Blut- und Farbreste war es wieder stärker zu spüren.

Im dritten Durchgang wurden auch noch verbliebene Zwischenräume „ausgemalt“. Die manchmal leicht kreisenden Bewegungen fühlten sich wieder ein bißchen anders an, ich nenne es mal interessant, weil es wieder stärker kribbelte, aber insgesamt nicht unangenehm war.

Der vierte Durchgang, ab jetzt ohne die Stoffschlinge, diente dazu, die Schwärzung noch einmal deutlich zu vertiefen. Es sah nun aus wie mit einem tiefschwarzen Edding aufgemalt. Ich fragte mich (und Maxam), ob das denn wirklich so extrem schwarz bleiben würde, aber er meinte, das werde später schon noch blasser. Er färbte jetzt so intensiv ein, daß später überhaupt noch durchgängige Linien zu erkennen sein würden.
Inzwischen hatten sich die tätowierten Stellen schon so weit daran gewöhnt, daß ich zwar spürte, wo gerade gearbeitet wurde, aber es sich nicht viel intensiver als das Zeichnen mit einem normalen Stift anfühlte.

Bisher hatte Maxam mit einer einzelnen 0,1mm-Nadel gestochen.
Nach weiteren 10 Minuten Erholpause folgte die letzte Runde, diesmal mit einer Exzentermaschine mit einer einzelnen 0,2mm-Nadel, mit der Maxam die Ränder der Linien nochmal nacharbeitete. Das war wieder als deutliches Kribbeln zu spüren (ähnlich wie wenn man mit der Zunge auf eine Batterie kommt, aber nicht so stark), da die stärkere Nadel nicht so ohne weiteres in die alten Stichkanäle paßte. Nachdem alle Linien nachgearbeitet waren, cremte Maxam das Motiv noch mit Vaseline ein, um die Haut in den nächsten Stunden geschmeidig zu halten.

Das Tattoo war nun, nach ca. 3 Stunden, fertig, noch tiefschwarz und wie aufgemalt. Aber die schwache Wölbung der Linien nach oben und die leichte rote Umrandung zeigten, daß sie nicht nur aufgemalt waren. Die gestochenen Stellen spannten leicht, ähnlich wie bei einem Sonnenbrand.

Nach ein paar Pflegetips wurde meine Eichel gut eingepackt, und dann war es auch schon Zeit für mich, zu gehen, da der Zug nicht warten würde.

Als ich dann im Zug saß, gingen mir einige Sachen durch den Kopf. Von den Personen um mich herum ahnte wohl niemand, woher ich gerade gekommen war.
Ich hatte mir die ganze Sache sehr lange überlegt, war immer wieder auf Schwierigkeiten gestoßen und zwischendurch auch an den Punkt gelangt, zu akzeptieren, daß das Tattoo nie etwas werden würde, sondern immer ein Traum bliebe. Und jetzt hatte es doch noch funktioniert. Jetzt war die Farbe in meiner Eichel. Es war dieses seltsame Gefühl aus Freude und Anspannung, da ich ja auch noch nicht sagen konnte, wie meine Umwelt reagieren würde. Jetzt war ein langgehegter Wunsch Wirklichkeit geworden, und zugleich war er damit unumkehrbar geworden.
Auf den tätowierten Stellen war während der nächsten Stunden ein ganz leichtes Jucken zu spüren und erinnerte mich daran, daß ich meiner Eichel einiges zugemutet hatte. Die Farbe war neu in der Haut, und diese mußte sich jetzt daran gewöhnen, daß sie von nun an dort bleiben würde.

Nach einigen Wochen löste sich die oberste, tiefschwarz gefärbte Hautschicht langsam ab, ähnlich, wie es bei meinen ersten Anläufen geschehen war. Die neue Haut, die darunter zum Vorschein kam, war fast weiß. Von dem Tattoo war eigentlich nichts mehr zu sehen außer einem hellen Schatten.

Maxam hatte gesagt, daß es nicht mehr verschwinden würde, und er sollte recht behalten: Nach ein paar Tagen, als die neue Haut ihr Weiß verlor und langsam durchsichtiger wurde, kamen die Linien wieder zum Vorschein. Die Farbe hatte unterhalb der hautbildenden Schicht gehalten.

Vier Monate später fuhr ich noch einmal zum Nachstechen zu Maxam, da an ein paar Stellen noch hellere Bereiche waren. Diesmal ging alles schneller: Wir machten nur zwei Durchgänge, und da die Stellen nicht so oft in Folge gestochen wurden, war es eigentlich gar nicht besonders stark zu spüren.


Das Tattoo ist nun über 10 Monate alt. Die Linien sehen nicht ganz wie bei einem Tattoo auf normaler Haut aus, sondern liegen eher tiefer unter der oberen Hautschicht, aber verlaufen ist es bisher an keiner Stelle, d. h. Farbe ist nur dort, wo sie auch gestochen wurde; die Zwischenräume sind hell. Je nach „Tagesform“ ist das Tribal sehr deutlich sichtbar oder auch nur als dunkler Schatten wahrnehmbar. Das macht die Sache irgendwie spannend: Wenn ich mal in die Sauna gehe, weiß ich vorher nicht, ob es diesmal überhaupt nicht auffallen wird oder so richtig ins Auge sticht.
Angesprochen worden bin ich wegen des Tattoos bisher noch nicht, aber manchmal löst es schon neugierige Blicke aus.


So, jetzt noch ein Schlußsatz:
Es ist möglich, die Eichel zu tätowieren, und das auch nicht nur als komplettes Einfärben. Nach meiner Erfahrung ist es wirklich auszuhalten, aber da kann ich nur für mich und meine Anatomie sprechen. Ich bin nach wie vor froh, daß es so gut geklappt hat. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Maxam! Falls es sich jemand von Euch auch überlegen sollte und Fragen hat, kann er mich gerne anmailen. Und für alle, die es gerne möchten und sich nicht so recht trauen: Es ist auszuhalten und weniger schlimm, als man zuvor annimmt, und es ist es auf alle Fälle wert!


auch-Michael



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von : Leviathjan ( 11.04.2010 22:33:22 )
RIESEN RESPEKT auch von mir! Schön geschriebener Artikel, da schließe ich mich an!!!
Und: Endlich ein Grund, mich auch endlich mal für Ü-18 freischalten zu lassen, weil, will auch die Bilder dazu sehen dürfen!
Drucke mir jetzt gleich mal sofort das Formular aus und hoffe ich komme damit recht bald mal in ein Freischalt-Studio hier in der Nähe...
Grüße

Jan
von : NachtSchwester ( 29.03.2010 13:42:17 )
Vielen Dank, ich lass es ihn wissen ;)
von : Mimi0606 ( 26.01.2007 13:38:36 )
Ich hab das Problem mit der Freischaltung auch, würde es auch gerne sehen!
Wohnortnahe Freischaltung ist leider nicht möglich, obwohl ich schon 2x Ü-18 bin ;-)
von : ljoy ( 17.01.2007 13:16:40 )
Hört sich super an. Nett und kurzweilig geschrieben.
Ein "Aua" konnte ich mir in Gedanken dann doch oft nicht verkneifen... Respekt. - Was aber schlimmer ist, dass es immer noch nicht wirklich möglich ist sich hier oben im Norden irgendwie als Ü18 zu verifizieren, um so auch an Informationen oder auch nur Beispiele zu kommen die in der Ü18 Rubrik untergebracht sind... Schade

Gruss

J.
von : Liliph ( 17.01.2007 13:02:13 )
Ich weiß als frau hab ich davon keine ahnung aber...au!!!
Mutig das du es durchgezogen hast...bei den anlaufschwierigkeiten...sowas würde ich auch gern mal live sehn oder beim stechen dabei sein...sehr schön ;-)
von : User nicht mehr registriert ( 13.01.2007 00:00:34 )
respekt dass du dich das getraut hast...
von : birsch ( 12.01.2007 09:38:53 )
ich finde es sieht rattenscharf aus. kompliment!
von : NO_fucking_xbettyx ( 11.01.2007 18:36:01 )
Ich wollte auch nur sagen "Hut ab!"
Ich finds krass, dass du dich das getraut hast :)
Würd auch gern nen pic sehen, bin nich freigeschaltet :(
Naja das leben is unfair :)
Noch viel spaß mit deinem tat
von : auch-Michael ( 10.01.2007 23:03:37 )
... und nach acht Wochen ist es dann wieder weg. (hatte ich ausprobiert, s. Bericht)

Das Tribal ist ca. 2cm breit und knapp 1cm hoch.
von : ulliwolf ( 10.01.2007 22:10:14 )
Eine sehr umständliche Arbeitsweise. Für so ein kleines Motiv würde meine Tätowiererin höchstens eine halbe Stunde brauchen. Um welches Motiv bzw. welcher Stil handelt es sich denn? Wie groß im Durchmesser ist das Tat?
von : auch-Michael ( 10.01.2007 21:48:29 )
Ok, die Erklärung für die drei Stunden:

Da immer nur mit einer einzigen Nadel gearbeitet wird, werden nur feine Linien gezogen, die an sich erst mal kaum sichtbar sind. Es dauert also recht lange, bis eine normal sichtbare Linie entsteht. Weiter wird ein Teil der Farbe auch wieder ausgespült. Deswegen die fünf Durchläufe à ca. 15 - 20 Minuten, bis ein ordentliches Bild entstanden war.

Mit Bündeln aus mehreren Nadeln, wie sie normalerweise verwendet werden, um pro Durchgang mehr Farbe einzubringen, wird die Haut auf der Eichel aber zu stark gereizt, so daß das Tattoo sehr leicht wieder abgestoßen wird.
von : Kahless ( 10.01.2007 21:22:03 )
Die drei Stunden solltest du erklären...ansonsten guter Artikel!
von : melanom ( 10.01.2007 18:04:46 )
jep stylo..und ich frage mich warum das so lange gedauert hat...
von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 16:54:14 )
wie die anderen schon sagen: klasse bericht! mutig, sehr gut geschrieben, informativ - so was wünscht man sich doch =)
von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 16:19:04 )
Bin leider nicht frei für!
von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 13:44:22 )
Hi melanom

Na, er schreibt doch "Das Tattoo war nun, nach ca. 3 Stunden, fertig,..."


von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 13:44:18 )
Hi melanom

Na, er schreibt doch "Das Tattoo war nun, nach ca. 3 Stunden, fertig,..."


von : melanom ( 10.01.2007 13:09:18 )
3 stunden ? warum ?
von : Hexenbiest ( 10.01.2007 13:08:56 )
Sehr netter Bericht...guter schreibstil...und echt mutig...
von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 12:22:12 )
Das so ein kleines Tattoo 3 Stunden dauert, hätt Ich wirklich nicht gedacht!
von : melanom ( 10.01.2007 12:15:45 )
logan ---->18ner galerie
von : User nicht mehr registriert ( 10.01.2007 11:44:44 )
Zeig Bilder!
von : Finkster ( 10.01.2007 11:22:00 )
Gratulation zu Deinem Mut und der Zielstrebigkeit, mit der Du dieses Projekt verfolgt hast. Die Zahl derer, die sich gleichfalls mit dem Gedanken tragen, die Eichel (bzw. den Penis generell) tätowieren zu lassen, dürfte relativ gering sein - selbst hier in dieser Community. Aber jeder sollte seine Träume verwirklichen, auch wenn stellenweise Unverständnis, Intoleranz und Spott den Weg kreuzen. Ein dickes Lob auch in Sachen Schreibstil und Rechtschreibung - da hebt sich dieser Beitrag wohltuend aus der Masse empor.



 

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