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Da ich schon länger etwas hibbelig nach was neuem aus metall war aber nicht so genau wusste was es egentlich werden soll habe ich die piercingwahl meinem schatz überlassen. Der meinte dass ein tragus links ganz prima wäre und wenn man schon dabei ist dann auch gleich den antitragus mitpiksen. Gesagt - getan, der tragus war ganz easy vom schmerz her aber der antitragus hatte es in sich, ich fand es echt etwas heftig und äusserst unlecker......überraschender weise und entgegen den erwartungen kann ich problemlos auf dem linken ohr schlafen ohne dass es ziept oder wehtut *freu*
Der tragus und der antitragus bilden eine waagerechte linie, die momentan schwellungsbedingt etwas aus dem lot geraten ist ;-) Nun schaut das ganze so aus Also der terminus "die etwas grössere version" ist noch stark untertrieben, das ist definitiv das grösste exemplar dass ich jemals zur gesicht bekommen habe.
Die geschichte geht so - ein junger mann mit relativ kleinen ohrläppchen lässt sich bei uns die lobes aufdehnen. Wir sind nach monaten sanften dehnens bei der marke 10mm angelangt und meine aussage war - "also bis 12 gehen wir noch, das kann ich verantworten aber dann ist schluss" Gesagt, getan die grösse 12 wurde erreicht und der junge mann bei uns im studio nicht mehr vorstellig. Am freitag sah ich ihn dann wieder und zwar etwas zerknirscht und mit einem heftigen wildfleischbewuchs an seinem lobe - das grösste dass mir jemals untergekommen ist. Er konnte nämmlich nicht wiederstehen und musste sich auf einer conv unbedingt ein pärchen 14-er plugs reinwürgen lassen. Na ja, da man bei dieser grösse von wildbewuchs auf die bewährten mittelchen getrost verzichten kann war offensichtlich, da kam wirklich nur noch die skalpellmethode infrage. Dies ist ein anschauliches beispiel wie aus einem blowout innerhalb paar wochen krasses wildfleisch werden kann - das teil bestand teilweise aus knorpel, widwuchernden gewebezellen und hautgewebe......eine ziemlich wilde und unangenehme mischung .... |

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