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Mahlzeit, also bei mir gibts jetzt an sinnlosen blog, Rolad'n mit Kartoffe - und Semme'knedl und danach a Erdbeerkuacha. Und bei euch?
US-Schauspieler wurde 97 Jahre alt
Oscar-Gewinner Karl Malden ist tot US-Schauspieler Karl Malden wurde in Deutschland durch die Serie "Die Straßen von San Francisco" bekannt Der Oscar-Preisträger Karl Malden ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 97 Jahren in Los Angeles gestorben. Der US-Schauspieler wurde in Deutschland vor allem durch seine Rolle als Polizist Mike Stone in der Fernsehserie "Die Straßen von San Francisco" an der Seite von Michael Douglas bekannt. Den Oscar erhielt der aus Chicago stammende Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters 1952 für seine Nebenrolle in dem Welterfolg "Endstation Sehnsucht". Seit 1947 stand Malden regelmäßig vor der Kamera und war seit den 1960er-Jahren ein gefragter Charakterdarsteller. Dabei bewies er seine Fähigkeiten in vielen verschiedenen Genres wie in Kriegs- und Gangsterfilmen ebenso wie in Western. Diese Vielseitigkeit verhalf ihm in Hollywood zu zahlreichen Rollen, wobei er oft für wichtige Nebenrollen engagiert wurde. Weitere Oscar-Nominierung 1954 wurde Malden für "Die Faust im Nacken" ein zweites Mal für den Oscar nominiert. 1984 gewann er einen "Emmy" für den TV-Film "Fatal Vision". 1989 wurde Malden zum Präsidenten der renommierten Academy of Motion Picture Arts and Sciences gewählt und blieb das bis 1993. Die Akademie vergibt seit 1927 die Oscars. Malden, der eigentlich Karl Mladen Sekulovich hieß, war ursprünglich Arbeiter in einer Stahlfabrik und besuchte kurz eine Lehrerausbildung, bevor er 1933 in seiner Heimatstadt die Ausbildung zum Schauspieler absolvierte. Geboren wurde er am 22. März 1912. In New York feierte er erste Bühnenerfolge, sein Kinodebüt gab er 1940. Farrah Fawcett hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Die US-Schauspielerin starb gestern im Alter von nur 62 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles. Sie hatte drei Jahre lang gegen ihre Krebserkrankung gekämpft. Bei der Texanerin war 2006 ein schnell wachsender Anal-Tumor festgestellt worden; zu Therapien hielt sie sich mehrmals in deutschen Kliniken auf.
Vor allem mit der Fernsehserie "Drei Engel für Charlie" war Farrah Fawcett zum Weltstar aufgestiegen. Es blieb ihre berühmteste Rolle, auch wenn sie als Charakterdarstellerin später ebenfalls viel Anerkennung fand. Ihr langjähriger Lebensgefährte Ryan O'Neal (68) hatte noch am 22. Juni bekannt gegeben, dass beide heiraten wollten. Doch Farrah Fawcett lag zu diesem Zeitpunkt bereits im Sterben. Ihr großer Wunsch ging nicht mehr in Erfüllung. "Ich habe die ganze Nacht über mit ihr gesprochen. Ich habe ihr gesagt, wie sehr ich sie liebe. Sie ist nun an einem besseren Ort", sagte O'Neal der US-Zeitschrift "People". "Es war einfach nicht genug Zeit, und Farrah war nicht in einem Zustand, um diesen Schritt zu tun", sagte der Schauspieler. Freunde und Familie planten nun eine Trauerfeier in den nächsten Tagen in einer katholischen Kirche in Los Angeles. Ihre Freundin Alana Stewart (62), Ex-Frau von Rod Stewart (64), dokumentierte den Kampf der Schauspielerin gegen die tückische Krankheit in einem Video-Tagebuch, das im US-Fernsehen gesendet wurde. Sie begleitete sie mit der Kamera auch zu Behandlungen nach München und zur Frankfurter Uniklinik. Fawcett wurde als Kind katholischer Eltern am 2. Februar 1947 in Corpus Christi (Texas) geboren. Sie brach ihr Studium für eine Schauspielkarriere ab, verdiente ihren Lebensunterhalt aber zunächst vor allem als Fotomodell. Nach Auftritten in den TV-Serien "Bezaubernde Jeannie" und "The Partridge Family" und anderen kleineren Rollen hatte sie 1976 ihren Durchbruch mit "Drei Engel für Charlie". In der Rolle der Detektivin Jill Munroe war sie eine weibliche Ausgabe von James Bond: Sie fährt Sportwagen, strotzt vor Fitness. Mit dieser selbstbestimmten Power prägte Farrah Fawcett ein neues Frauenvorbild, das in den 80er-Jahren zur Aerobic-Welle führte. Ihr Erfolg brachte Konflikte mit Ehemann Lee Majors. Sie ließ sich scheiden. Seit 1979 war die Amerikanerin mit Ryan O'Neal liiert. Im Januar 1985 kam der gemeinsame Sohn Redmond James zur Welt. 1986 geriet das Paar auf dem Weg zur Hochzeit in einen Schneesturm und gab die Heiratspläne auf. Nach 17 Jahren, im Februar 1997, trennte es sich. Fawcetts neuer Freund, der Autor und Produzent James Orr, wurde Anfang 1998 festgenommen, weil er sie verprügelt hatte. Farrah Fawcett war die erste Schauspielerin gewesen, die das Tabu häuslicher Gewalt brach: Im TV-Film "Das brennende Bett" (1984) spielte sie mit großer Intensität eine Mutter, die nach jahrelangem Ehemartyrium ihren Mann mit Benzin übergießt. Ebenso ein guter Film indem sie mitspielte war, Auf dem Highway ist die Hölle los. Schade um diese tolle Frau |

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