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Profil von: melanom
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Finger am Farbregler ?


Kategorie: tattoo > Artikel und Essays
13.08.2009 23:01:43 / ... / ... [#lang]
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USER KOMMENTARE:

von : User nicht mehr registriert ( 17.08.2009 20:16:43 )
Übertrieben, sodass übersättigt, Hautstruktur "gefressen" wird ist natürlich abzulehnen, weil man sich damit nciht mal vorstellen kann, wie es auf der Haut - und da gehört haut eben dazu - eigentlich aussieht.
von : User nicht mehr registriert ( 17.08.2009 20:15:36 )
Ein wenig stärker eingefärbt - Natur etwas verschönert* - ist Ok, aber nicht mehr.
Denn sorry, wer dagegen ist, ist hoffentlich auch gegen Schminken Haare Abrasieren oder Haut noch mit Öl einreiben damit die3 Farben besser kommen, als sie eigentlich in Natur aussehen
von : frolleinchaos ( 17.08.2009 12:21:32 )
ich denke, das problem an den zeitschriften, die das so arg machen ist, dass es im grunde ja auch einfach nur werbung ist. für tattoos generell, für die ganze tattooszene. ist ja auch nicht schlimm, aber da die magazine nun mal werbung sind, wollen sie auch dem nichttätowierten zeigen, wie schön tattoos sindund das klappt halt besser, wenn man die fotos ordentlich aufpoliert.
von : XFlederX ( 16.08.2009 13:39:41 )
ok, ich bin etwas abgeschweift, sorry. ich mag meinen job halt. ;)
von : Matze1972z ( 15.08.2009 05:58:52 )
Ich hab mich für den 2. click entschieden (obwhl ich eher den ersten bevorzuge) weil man ja mal störende Personen
von : Auxo ( 14.08.2009 22:32:27 )
antwort 1, denn jeder setzt das kriterium für eine farbangleichung die noch "natürlich" aussieht anders. in einem magazin über tätowierungen möchte ich fotos sehen die so realistisch wie möglich sind. wenn das bild schlecht ist, lasst es bleiben und nehmt fotos von besserer qualität. mich interessieren nicht nur frisch gestochene hautbilder, ich möchte auch gern die "älteren" sehen und leider tendieren die meisten zeitschriften einfach dazu die bilder so zu verhauen dass es nu noch eine ausstellung ist, keine gallerie in der man hautnah kunst betrachten kann.
von : melanom ( 14.08.2009 21:33:16 )
Argh...der Ink hatte da mal was...nun dämmerts mir. Mist, wieder nen Blog rausgehauen, der total unnötig war. lol
von : melanom ( 14.08.2009 21:32:35 )
Ne Fleder, ich meine da was anderes, wo es offensichtlich ist, dass die Sättigung hochgedreht und das ganze geglättet wird. Da ist keine Hautpore mehr sichtbar.
von : XFlederX ( 14.08.2009 21:06:31 )
in vielen - vor allem größeren und sehr großen - agenturen gibt es einen festgesetzten hautton, das muss alles so aussehen wir vorgegeben. kann man gut finden, muss man aber nicht.
von : Pussydeluxe_69 ( 14.08.2009 17:26:00 )
da hatte der ink glaub ich ma nen BLOG über die Bildbearbeitung in Tattoomagazinen...
In der Tattoo-Spirit ist das so (darf ich die Zeitung hier nennen?). Da ist jede Hautfarbe so richtig rosa. Schon extrem auffällig das da jede Haut gleich aussieht und komischerweise niemand Muttermale oder Narben oder gar Haare am Körper hat :o)

Generell würd ich sagen ist ein gewisses Maß an Bildbearbeitung legitim. So kann man Fotos schon aufwerten und aus schlecht geschossenen Bildern einfach mehr rausholen. Aber zu sehr bearbeiten, muss nicht sein. Genau wie auf den Hochglanzmagazinen wo ja alle Models auch keine Fältchen und Pickelchen haben... Das täuscht den Betrachter.
von : XFlederX ( 14.08.2009 16:09:06 )
druckverfahren ist meistens ja offset und papier wird meistens bd glänzend gemacht, das holt schon viel raus aus den bildern und damit muss man nicht zu extrem am reglern drehen.
die wenigsten tolle super-duper magazine werden schliesslich auf naturpapier gedruckt. ;) das schluckt natürlich extrem.
von : censored ( 14.08.2009 14:34:22 )
Hm, falls es nicht schon erwähnt wurde ist natürlich auch das Druckverfahren sowie das Medium Papier zu berücksichtigen...Oftmals werden Bilder so überdreht damit sie im Druck bei den normalen Verlusten trotzdem noch "knackig" kommen...Das Ganze kann vielerlei Ursachen haben. Das wäre ja nur eine. Sicher gibt es auch genügend, die die Bilder eben komplett überarbeiten und das Motiv dann nicht mehr der Realität enspricht...(darauf sollte man sich aber eben sowieso nie verlassen). Möglichst nah am Original (außer es sind Beauty-Schüsse) ist natürlich das, was am sinnvollsten ist um ja die Kunst und das Können darzustellen.
von : XFlederX ( 14.08.2009 13:39:09 )
unter korrektur im natürlichen rahmen würde ich eine leichte kontrasterhöhung z bsp verstehen. oder ein kleines schieben an der gradationskurve. eventuell leichtes nachschärfen (für onlinesachen) - mehr ni.
von : Kid-Elan ( 14.08.2009 12:35:51 )
haha dre bu ;-)
von : mainzel ( 14.08.2009 10:50:19 )
wenn ein schundblättchen die freaks aufpeppen will und die farbe auf augenkrebs mit netzhautablösung stellt - kein thema... ein FACHmagazin sollte dem widerstehen könnenmüssensollen.


btw... was ist

Eine "Korrektur" im "natürlichen Rahmen" ?
von : XFlederX ( 14.08.2009 09:33:12 )
ok, photoshop ist eines meiner hauptarbeitsinstrumente. ;)
aber man darfs nicht übertreiben. ein bisschen ist vollkommen ok, aber neonfarben gehen gar nicht. wie du schreibst, haut ist keine leinwand.
von : User nicht mehr registriert ( 14.08.2009 08:24:06 )

gut, da,s Du es mal ansprichst ...
das haut mich auch jedesmal aus den Socken ...
von : User nicht mehr registriert ( 14.08.2009 07:08:23 )
Heutzutage gibt es wohl kaum eine Veroeffentlichung, in der die digitalen Bilder nicht wegen dem Druck und/oder dem Outfit der Zeitschrift/des Mediums angepasst wird. Es gibt gute Bildbearbeitungen und schlechte. Jeder, der sich das bewusst macht, weiss, dass es in Natura nie so aussehen kann, wie auf den dort dargestellten Bildern. Das gilt fuer die Werbeplakate mit einem Supermodel drauf, das keine Hautporen geschweige denn Pickelchen aufweisst, wie fuer eine Tattoo-Zeitschrift. In der Tat ist es schade, dass es sehr oft mit der Bildbearbeitung uebertrieben wird, gerade im Tattoobereich. Bildbearbeitung ist im digitalen Zeitalter ja auch kein Hexenwerk mehr. Leider oder zum Glueck?!
-> deswegen Nr. 2
von : anni86 ( 14.08.2009 06:08:23 )
2.: am Original orientieren und minimale Korrekturen machen.
So übersättigt sieht aus wie aufgeklebt und abgeheilte Tattoos sehen da sonst farbintensiver aus als gerade frisch gestochene.
Nur ist beim Magazin das Problem die Bilder qualitativ auf eine Linie zu bringen fürs Heft.
Die eingesandten zB haben nicht alle die selbe Qualität da muss an einem mehr gemacht werden, am anderen weniger.
Da kommen dann auch solche übertriebenen Ergebnisse bei rum.
von : mainzel ( 14.08.2009 01:55:50 )
1/2 - es sollte im druck so rauskommen wie es in der natur wirkt.
von : User nicht mehr registriert ( 13.08.2009 23:32:10 )
Nr.2 ist völlig in ordnung. Da kann man mit leben
von : User nicht mehr registriert ( 13.08.2009 23:26:51 )
Nr. 2 ist durchaus ok :)
von : SexyPunk ( 13.08.2009 23:24:27 )
Jo, bin auch für No1. Ich werd´ sonst immer neidisch, wenn ich die vielen Farben sehe *gg*
von : remllovmik ( 13.08.2009 23:19:26 )
wenn mal nen bild von licht her nich so toll geworden is denk ich is das schon o.k aber es sollte nach wie vor das tattoo bleiben und auch so aussehen und nich leuchten oder sowas
meine meinung
von : User nicht mehr registriert ( 13.08.2009 23:14:04 )
bei einigen der gefakten solllte dann halt dranstehen "achtung neonfarben" oder so ähnlich......
von : Aces90 ( 13.08.2009 23:08:09 )
Vote NR.1!!!! ARGH XD

 
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