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Tattoo-Index
27.02.2011 19:19:21 /
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Es gibt so viele verschieden aussehende Tattoomaschinen und der Laie, quasi ihr, wissen vielleicht oft gar nicht, mit was der Tätowierer dort arbeitet, wie die Maschine funktioniert und warum die einzelnen Tätowierer auf ihre unterschiedlichen Maschinen schwören und jeder für sich vielleicht Recht hat, wenn er sagt, dass sein System für ihn das beste ist. Dies hier ist eine kleine Einführung in die verschiedenen Systeme, die euch zeigen soll, wie sie funktionieren und dass es keine „beste Maschine“ gibt.
„Arbeitest du immer noch mit den Steinzeitmaschinen ? Mein Tätowierer benutzt schon diese modernen besseren Maschinen, die auch nicht das nervige Geräusch machen!“
Diesen Satz habe ich neulich zu hören bekommen. Grund genug, dachte ich, mal niederzuschreiben, wo die Unterschiede zwischen den Systemen liegen und wie sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik auswirken. Was für den Einen ein Nachtteil bedeutet, kann ein Anderer für sich als Vorteil nutzen.
Das wird hier kein Pamphlet für Spulenmaschinen, auch wenn ich selber bis dato ausschließlich mit dem archaischsten anmutensten System arbeite. Und es ist auch keine Anleitung zum Tätowieren, es ist ein Artikel vom Profi für Laien und Interessierte, die wissen wollen, wo die Unterschiede zwischen den Systemen liegen, mit denen sie letztendlich tätowiert werden, oder die sie in Magazinen sehen. Aber vielleicht kann auch der eine oder andere Kollegen was damit anfangen. Ich werde auf die History der Maschinen nicht groß eingehen, dazu findet man ausreichend Literatur im Netz. Auf los geht’s los…
Tattoomaschinen, was gibt es für verschiedene Systeme und wie funktionieren sie ?
Grundsätzlich kann man die heute verwendeten Maschinen in drei grundsätzlich verschieden Funktionsweisen unterteilen : Spulenmaschinen, Rotaries und die Neuma, welche im Gegensatz zu den anderen beiden Arten nicht mit Elektrizität, sondern mit Druckluft angetrieben wird. Bei allen drei Systemen gibt es allerdings noch Variationen, die später erklärt werden.
Spulenmaschinen arbeiten mit Elekromagneten, den sogenannten Spulen. Diese Magnete werden mit Strom versorgt, ziehen den Hebel, den Amaturebar, an dem die Nadelstange befestigt ist, runter und eben diese Bewegung führt dazu, dass der Stromfluss an der Kontaktfeder direkt wieder unterbrochen wird. Das hat dann natürlich zur Folge, dass die Spule augenblicklich ihre Kraft verlieren und deshalb der Hebel samt Nadel mittels der Kraft der Feder, an der er montiert ist, wieder nach Oben schnellt und die Nadel die Haut wieder verlässt.
Maschine gebaut von Dan Dringenberg - Quelle Hier in Tim Hendricks´ Blog
Eine Rotary benutzt ein ganz anderes System, sie bewegt die Nadel durch einen Motor. Dabei gibt es mittlerweile zwei verschiede Rotaries : Die ursprüngliche Anordnung des Motors ist im rechten Winkel zur Nadelstange, die Drehbewegung wird durch die nicht mittige Anbringung der Nadelstangenaufhängung und Gelenken zu einer Auf- und Abbewegung, man spricht von einem Exzenter. Ähnlich, wenn auch umgekehrt (aus einer Auf- und Abbewegung wird eine Drehbewegung) arbeitet ein Automotor mit seiner Kurbelwelle.
Bei der anderen Art der Rotary steht der Motor mit seiner Achse aufrecht, quasi parallel zur Nadelstange . Aus der Drehbewegung wird eine vertikale Bewegung, indem man an der Achse ein Kugellager so schief anbringt, dass diese „eiert“, ähnlich einer verbogenen Achse bei einem Fahrrad. Betrachtet man bei so einer eiernden Scheibe nur einen festen Punkt, im Falle des Fahrrades zum Beispiel den Rahmen, so bewegt sich die Scheibe, das Rad, immer auf den Rahmen zu und wieder weg, sprich an diesem festen Punkt wird aus der Rotation eine lineare Bewegung. Der erste Hersteller, der dieses System auch erfunden hat, heißt SwashDrive
Und dann gibt es noch die Neuma, ein im Gegensatz zu den anderen Maschinentypen relativ neues System, welches seit wenigen Jahren auf dem Markt ist. Die Neuma wird, wie weiter oben schon beschrieben, nicht durch ein Netzgerät mit Strom versorgt, sondern durch Luftdruck mittels eines Kompressors. In der Maschine treibt die Druckluft eine Turbine an, deren Drehbewegung dann wieder in eine Auf- und Abbewegung umgelenkt wird. Es gibt mittlerweile allerdings auch elektrisch angetriebene Neuma-Maschinen, bei denen der Kompressor wegfällt und durch ein Netzgerät ersetzt wird.
Damit wären die groben technischen Unterschiede, kommen wir nun zu den Vor- und/oder Nachteilen.
Was empfinden die Tätowierer an den einzelnen Systemen für vorteilhaft ?
Am ehesten unterscheiden sich die Maschinen in ihrer technischen Handhabbarkeit. Und da kommen wir zu dem oben schon erwähnten Sachverhalt, dass Eigenschaften für den Einen ein Nachteil sein können, während die gleiche Eigenschaft von dem Anderen als Vorteil gesehen. In diesem Sinne versuche ich die Unterschiede auch möglichst wertfrei nebeneinander zu stellen.
Die Spulenmaschinen machen einen sehr primitiven Eindruck, ihr System ist dem einer Türklingel ähnlich, also kann das auch nicht kompliziert zu handhaben sein, denkt sich sicherlich der Laie. Aber auch, wenn das System simpel anmutet, ist es doch ein sehr sensibles und ist von den drei Systemen das, was am schwersten einzustellen ist. Neben den verschiedenen Geometrien der Rahmen der Maschinen, können unzählige Dinge variieren, was den Lauf der Maschine einschneidend verändern kann. So können die Spulen verschiedene Stärken haben, die Federbleche können unzählig verschiedene Dicken, Härten und damit Eigenschaften haben, die Stärke des Kondensators, welcher den Stromfluss beeinflusst, kann variieren…und und und. Die Spulenmaschiene bietet die meisten Möglichkeiten, die Maschine auf die Arbeitsweise des Tätowierers anzupassen. Wer viel schattiert, möchte sie weicher laufend haben, wer viel solide ausfüllen muss, braucht mehr Kraft und weniger Nachgiebigkeit. All das kann man einstellen, weshalb diese Technik über viele Jahrzehnte schon für viele Tätowierer die favorisierte Maschine ist. Zudem kommt noch, dass eine gut eingestellte Maschine keinerlei Verschleißteile hat und über Jahre ohne jeglichen Austausch von Teilen laufen kann.
Aber mit den Möglichkeiten, etwas an der Maschine einstellen zu können, steigen in noch größerem Maße die Möglichkeiten, etwas schlecht einzustellen. Und da dieses Wissen um die richtigen Einstellungen sehr vielschichtig ist, weil alle Verstellmöglichkeiten ineinander greifen und sich gegenseitig beeinflussen, können kleinste Fehler im Setup schon den ganzen Lauf der Maschine verheerend verändern. Und schlechter Lauf beeinflusst dann wieder die Arbeit des Tätowierers, dessen Arbeit dadurch ungenauer, oder langwieriger werden kann.
Im Gegensatz dazu hat die ursprüngliche Rotary-Maschine kaum Einstellmöglichkeiten. Die Art und Weise, wie ein Exzenter arbeitet, legt fest, dass die Länge des Hubs, dem Abstand zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt der Nadelbewegung, nicht verstellt werden kann. Lediglich die Geschwindigkeit der Nadelstiche kann stufenlos eingestellt werden. Aber das ist wiederum auch ein Vorteil, denn einfach die Geschwindigkeit verstellen, dass kann man bei einer Spulenmaschine nicht.
Neuere Rotaries, im Gegensatz zu den älteren Modellen, welche nur mit einem einfachen Exzenter arbeiten, lassen noch zu, dass man die Kraft einstellen kann, mit der die Nadel in die Haut eindringt. Die ursprüngliche Rotary läuft entweder, das heißt Motor dreht sich/Nadel dringt bis zum festgeschriebenen Punkt ein, oder sie läuft halt nicht, das heißt der Motor wird blockiert und keinerlei Bewegung passiert. Die neueren Modelle lassen aber zu, dass man justieren kann, mit wie viel Kraft die Maschine auf die Haut trifft und einige Modelle lassen mittlerweile auch zu, dass man den Hub verstellt.
So kann man heutzutage mit einer Rotary, durchaus wunderbar schattieren, was früher eher schlechter ging, jedenfalls schlechter, als mit einer einigermaßen gut eingestellten Spulenmaschine. Und dadurch, dass die Maschinen einfacher zu handhaben sind, weniger Fehler auftreten können, machen sie das Arbeiten für viele Tätowierer um einiges einfacher.
Die Neuma ist in ihrem Lauf sehr weich, ihr Laufverhalten ist laut Aussagen meiner Kollegen „irgendwie anders“ und „hat mehr was vom Malen“. Neben verstellbarem Hub, weichem Lauf und geringem Gewicht, kann die Neuma auch mit der Eigenschaft der Sterilisierbarkeit aufwarten. Auch wenn man alle Maschinen mit einem Plastiktütchen von der Gefahr der Kreuzkontamination entheben sollte, auch die Neuma, ist das doch eine erwähnenswerte Eigenschaft. Nachteilig bei der Neuma ist sicherlich der nicht überhörbare Sound des Kompressors und die mit den vielen Teilen des pneumatischen Systems ansteigende Gefahr von Fehlerquellen im Versorgungssystem selber.
Alles in Allem kommen ich nun zu folgendem Schluss :
Es gibt drei verschiedene Systeme von Tattoomaschinen, deren jeweilige Eigenschaften dem Einen mehr, dem Anderen weniger liegen, aber man kann nicht sagen, dass es eine „beste Maschine“, bzw ein „bestes System“ gibt. Eine Spulenmaschine mag für mich, der sich gerne mit der Technik und den Einstellmöglichkeiten beschäftigt, bestimmt die attraktivste Möglichkeit darstellen, aber es gibt auch Tätowierer, die mit einem der anderen Systeme viel besser zu recht kommen und die Laufweise ihnen mehr entgegen kommt. Dazu kommt noch, dass nicht jeder Lust hat, sich mit der Technik der Spulenmaschine auseinander zu setzen, denn Michael Schuhmacher schraubt auch nicht am Wochenende an seinem Rennauto rum. Der will sich reinsetzen und losfahren können, was im übertragenen Sinne so mit einer Rotary oder Neuma ebenfalls geht. Leider muss man viele Spulenmaschinen nach dem Kauf erstmal so einstellen, dass sie wirklich gut laufen, wobei es aber auch Hersteller gibt, die ihre Maschine „ready to go“ ausliefern. Aber das sind leider bei weitem nicht alle.
Für mich ist das Arbeiten mit einem der anderen Systeme nicht ausgeschlossen, aber im tiefsten Herzen hänge ich einfach an der Spulenmaschine. Und auch wenn es echt Menschen gibt, die das Geräusch für nervig halten, gehört es doch für mich zum Tätowieren, wie Trinken zum Karneval…es ginge auch ohne und vielleicht wären einige Leute weniger genervt, aber der Großteil hat mit mehr Spaß…
In diesem Sinne…
Danke fürs Zuhören !
26.02.2011 00:46:46 /
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Man, war das früher schön. Kommt, wir machen ne Zeitsprung.
Zeitsprung
Nein, nicht so weit… nicht jetzt so ganz früher, wo noch alles aus Holz war. Bisschen näher an jetzt…so ja, an der Erfindung des Autos vorbei, wieder ein Stück Richtung jetzt…Hitler, Adenauer…so ist gut…wir kommen vorbei an Beatles und hässlichen Tapeten…dann kommt die Zeit, wo ficken ohne Gummi noch ok war…Mama nahm ja die Pille…so…ZACK…hier sind wir richtig.
So Ende 80er Jahre.. da bin ich so mit Tattoos in Kontakt bekommen bin.
Da war die Überlegung, was man sich tätowieren lässt, wenn man grade mit der groß angelegten Sprengung der häuslichen Ketten beschäftigt ist ? Bisschen, in den mir damals zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eigentlich schon eher viel, nachgedacht und BAMM…Totenköppe. Totenköpfe fand ich immer schon geil. Also den Stift geschwungen, drei Totenköpfe mit Fledermausflügeln…ab zum Tätowierer.
Da war es völlig unwichtig, was die bedeuten, ich wollte Totenköpfe. Auch mein Tätowierer hat NICHT den Arm um mich gelegt und gefragt : „Na mein Junge, was steckt für eine Geschichte hinter diesen anmutigen Häuptern menschlicher Herkunft ? Zeigen die Fledermausflügel vielleicht die Sehnsucht zum Tode, oder möchtest du mit deinem Tattoo die Dreifaltigkeit in ihrer Allgegenwärtigkeit in Frage stellen ?“
Der dachte nur…“Geil…Totenköpfe..“…Und Zack…machte er mir die Totenköpfe...Geil..denn deshalb hab ich heute noch drei geile Totenköpfe ! So einfach ist das…GEWESEN
Zeitsprung
So heute so…jetzt quasi.
Heute kannste das nicht mehr bringen, dir einfach was tätowieren lassen…kannste dir flink knicken. Heute MUSS ein Tattoo eine Bedeutung haben. Ohne Bedeutung und wichtige Geschichte drum rum ist son Tattoo heute echt schon rein intellektuell ne Gurke. Das kann aussehen wie ein Ausdruck aus nem 80000Nadel-Drucker oder von Stephen Hawkins mit dem Mund gemalt…oder wie ein DeVries. Egal ! Wenn da keine herzzerreißende Geschichte hinter steckt, ist das nicht sendefähig..oder facebooktauglich..oder diskogeeignet..es muss mit irgendwas zu tun haben, was beim Träger im Leben eingeschlagen hat, wie der Stollen in Ewald Lienens Bein. Es muss nicht tief sein, aber spektakulär.
Da muss man nun aber noch differenzieren. Es gibt echt Memorial-Tattoos. So Marke : Opa tot, hat mir viel bedeutet…lass ich mir den Autoscooter tätowieren, auf dem er Oma kennen gelernt hat. Oder für das Meerschwein, was nach langem Kampf, mit vielen Tränen im Garten begraben wurde (drei Mal, der blöde Nachbarshund gräbt aber auch nach jeder Scheiße), bekommt ein Portrait (Foto wurde leider zwischen dem ersten und dem zweiten Ausgraben gemacht, aber Hey..wer hat heute kein Photoshop...)..ja…das sind Erinnerungen an Verstorbene, die ihr eigenes Tattoo bekommen haben. Da sollte man auch Pietät zeigen und sich nicht drüber lustig machen. Auch, wenn das bei manchen Portraits echt schwer fällt. „Hatte dein Opa ne Augenklappe ?“..“Ne, aber der Tätowierer war betrunken und ist am Auge eingenickt…zwei Mal..da war die nachträglich angebrachte Augenklappe das kleinere Übel…“…und trotzdem sollte man da Respekt haben. Vielleicht höchstens, wenns ganz ganz schlimm ist, zu einer zweiten Augenklappe, oder vielleicht zu ner Sturmhaube raten..aber das auch mit Respekt..bitte !
Aber dann gibt’s so Leute, die haben sich diesen Virus eingefangen. Die labern dir zu jedem Szenestempel eine Frikadelle ans Ohr, dass du als Veganer sofort tot wärst. Ungefragt..bzw. brauchst du nur fragen „Du, wer war das denn ?“ (mit interessiertem oder entsetztem Tonfall..egal) und es wird dir neben dieser Information noch erklärt, warum der Träger sich das hat machen lassen. Da steht der MTV-Opfer-Stern am Ellebogen schnell mal für den Verlust eines Freundes. (Der Umkehrschluss funzt da übrigens nicht, wenn jeder mit so einem Stern einen Freund verloren hätte, wären sämtliche Unis und Atzenschuppen leer). Oder die vier Kirschblüten stehen für die vier Jahreszeiten, oder die vier Himmelsrichtungen..oder die vier Jungs vom Abiball, die ..ach lassen wir das.
Ihr wisst worauf ich hinaus will ? Manchmal werden an so alltägliche Tattoos Geschichten gehängt, die echt mal null damit zu tun habe. Das wird immer schlimmer. Das ist wie ein Virus…du guckst einmal zuviel Miami Ink und BUMMS…musst du zu jedem deiner Tattoos ne unglaublich rührende Geschichte erzählen. Die Wissenschaft spricht hier von dem „InfluenzaTelevisonaPigmentablabla“. Heimtückisch befällt er ahnungslose Tätowierte, die gestern noch einfach Bock auf ein Tattoo hatten, und heute schon den Anker keinem mehr zeigen können, ohne auf die Vernichtung Pearl Habours, oder zumindest auf die eigenen Kindheit und den dort stattgefunden Verlust des universellen Grundvertrauens hinzuweisen.
Und die werden immer mehr, so ist das mit Viren. Einmal in Schwung gekommen, kann man sie nur durch die Vermeidung von Kontakt eindämmen. Aber das ist nicht so einfach, man ist abgelenkt, kommt auf das Thema Tätowieren…und Schwups ist der Ärmel hochgekrämpelt und die Geschichte angefangen..Das wars..dann bist am Arsch.
Aber was haben wir für eine Chance ? Meine Theorie : Man muss einfach selber zu seinen Tattoos ne Geschichte parat haben und sobald jemand Anzeichen für eine Ohrenfrikadelle zeigt…BAMMMMM…haut man selber ne Geschichte raus. Da haben die schon Infizierten keinen Bock drauf, dann ziehen die sich zurück. Vor allem, wenn die Abwehrgeschichten für unangenehme Gefühle beim Zuhörer sorgt.
„Ach ein Tattoo ? Ich hab auch eins, der Totenkopf steht für den Mastdarmvorfall meines Opas auf dem Wochenmarkt, meine Herren, das war ein Tag, an den ich mich noch in vielen Jahren erinnern werde. Ich glaube es wäre nur halb so lustig gewesen, wenn er nicht die weiße Hose angehabt hätte…“…oder „Ja dann zeige ich dir auch meine Tattoos, ich hab da „23/54“ zwischen Arsch und Sack stehen…DAMMBRUCH..hahaha…Brüller, oder ? Willste mal sehen?“
Das hilft in der Regel, um das gröbste an pseudoeloquentem Dummgeschwätz über vermeintliche Bedeutungen von einem fern zu halten. Dann ist das wieder wie früher und man kann sich tätowieren lassen, weil man auf Totenköppe steht…
Danke fürs Zuhören !
(und sollte sich jemand angegriffen fühlen….: Hey..ist doch nur Spaß…)
