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Profil von: melanom
zuletzt online: 02.02.2012
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03.12.2011 06:40:24 / ... / ... [#lang]



Seit ein paar Monaten, oder vielleicht schon ein oder zwei Jahre, taucht immer mal wieder ein Bild von einem auf einem Arm-Stumpen tätowierten Delfin im Netz auf..dank BME bin ich auch die Hintergrundgeschichte gestoßen und möchte hier ein paar Worte dazu verlieren, auch weil ich Reaktionen wie "krank" oder "wie kann man nur" dazu lesen musste, wenn es wo im Netz auftauchte.

imgdb.. ..Los Flipper, hol Hilfe..."wau..wau.." (copyright by Valio Ska)



Heine Braeck, 33 Jahre alt, hat seinen rechten Arm in seiner Jugend bei einem Unfall verloren. Gliedmaßen zu verlieren ist wohl immer etwas, was sehr einschneidend (man verzeihe mir hier den Grinser) im Leben ist. Um so schlimmer muss es sein, wenn es direkt der ganze Arm ist und man mit diesem Handycap schon durch die ganze Jugend muss. "I hated my stump!" sagt Heine Braeck hierzu und ich glaube ihn verstehen zu können. Ich weiß nicht, ob man sagen kann, was "schlimmer" ist, aber nach meinem Gefühl wiegt ein amputierter Arm negativer, als ein amputiertes Bein.

Wie auch immer, jedenfalls beschloss Heine, sich diesem gestörten Verhältnis zu seinem Stummel zu stellen und das beste draus zu machen, in dem er die eh schon sehr an einen Delfin erinnernde Form für ein Tattoo nutzte. Als Künstler suchte er sich "Valio Ska" von "SofiaInk Tattoo Shop", der ihm aus dem Roh-Delfin einen sehr geilen, sehr plastischen Delfin zauberte. Neben der vom Stumpen vorgegbenen Form, lebt dieses Tattoo in erster Linie von dem der originalen Farbe eines Delfins sehr ähnlichen Farbton, zum Anderen von den mit Weiß sehr geil herausgearbeiteten Falten um die Augen. Alles in Allem ein echt gutes Tattoo.

Artikel in THE SUN-online

Nun zu den Hatern : Haters gonna Hate...das weiß ich auch, also sollten mich die dämlichen Kommentare, die man unter jedem Artikel, den man in den letzten Monaten über diese Tattoo lesen konnte, nicht stören, aber ich möchte hier trotzdem mal drauf eingehen. Dabei nehm ich einfach mal die "üblichsten" Hater-Haufen, und interpretiere sie einzeln :

"Wie kann man nur?"

Nun gut, erste Reaktion wäre : Mit einer Tattoomaschine Dummchen...aber letztenendes mal im Ernst, wer passt denn nicht seine Tätowierung der Körperform an ? So macht man über dem Steiß ne Schwalbenform, um den Ellebogen was etwas rundes, auf die Finger vier Buchstaben und so weiter..sprich, man nutzt, was man hat...und nichts anderes macht Heine hier mit seinem Arm. Wenn eine Form das so vorgiebt, kann man doch den eh schon vorhandenen Flipper-Rohling nutzen...ach was sage ich, man MUSS es so machen..lol

"Das ist krank!"

Oh, das "Argument" liebe ich in jeglichem Zusammenhang. Zum einen : Wer entscheidet das, was "krank" ist ? (jeder spitzfindige Psychologe kann jegliche Bodymod zu einer Verstümmelung hochstilisieren...wo zieht wer die Grenze ?) ...und hier kommt etwas sehr wichtiges noch dazu : Dieser Mensch leidete lange unter seinem Stumpen, hätte sogar real über diesen Verlust "krank" werden können. Sprich : dieses Tattoo ist für ihn nicht "krank", sondern die Heilung seines Problems.

Aber hier ist es, wie so oft in unserer Welt, so, dass man sich aus seinem subjektiv gesunden Fenster weit rauslehnt, ohne auch nur ansatzweise den Versuch zu starten, eine Situation aus der Sicht dessen, den sie betrifft, zu verstehen. Für viele Menschen heutzutage sind Tätowierungen nur Modeschmuck, etwas, was man sich zulegt, weil es die anderen haben und man nicht außen vor sein möchte. (ist übrigens ein Thema für einen weiteren Artikel, darauf einzugehen, täte hier den Rahmen sprengen...folgt aber). Ist es nicht eher krank, sich modifizieren zu lassen, weil es grade "in" ist, um später zu merken, dass es auch "out" sein kann ?

Hier nutzt einer eine Tätowierung, um sich selber wieder wohl zu fühlen, um etwas, was man ihm genommen hat, wieder zu bekommen, nämlich einen gesunden Bezug zu seinem Körper. Das finde ich mehr als "gesund".

Leider ist es so, dass man über solche Dinge als Nicht-Betroffener nicht spricht, man auch anerzogen bekommt, dass man da nicht hinguckt. Und so kann ich nur vermuten, dass darin ein Grund liegt, warum so viele Menschen negativ darauf reagieren. Sie werden nun gezwungen, hin zu gucken, sich damit auseinander zu setzen. Und da müssten sie nachdenken, müssten versuchen, sich in den anderen hinein zu versetzen..aber das könnte Selbstreflektion auslösen, was verhindert werden muss. So ist das Haten hier fast schon Selbstschutz..wie so oft im Leben....


Abschließend möchte ich noch loswerden, dass ich auch schon Tätowierungen machen DURFTE, die dem Träger Teile ihres Körpers wieder näher bringen und ich muss gestehen, dass es den Trägern oft sehr nahe geht und man als Tätowierer dann ebenfalls sehr gerührt ist, wenn man merkt, dass man demjenigen grade echt was gutes getan hat. Ich kann für solche Situationen nur sehr danken, denn ich habe dabei auch was gelernt, denn diese Menschen versuchen an sich selber zu arbeiten, statt ihre Probleme in sich hinein zu fressen, um sie dann an anderen aus zu lassen..wie die ganze Hater, die sich in der realen und virtuellen Welt herum treiben und Anderen auf Grund ihres mentalen kleinen Pimmels auf den Sack zu gehen...Amen.




25.05.2011 21:45:35 / ... / ... [#lang]




Haha, meine Mutter würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen müsste, wie es mittlerweile um die Akzeptanz von Gepiercten und Tätowierten bestellt ist. Da kommt doch in der Heute/Nacht-Sendung ein Wissenschaftler der Universtität zum Thema Aschewolke zu Wort..und was wird dem Bürger vor dem Bildschirm zugemutet ? Ein gepiercter Typ mit "Dead Kennedys"-Shirt. Hahahahaha...ich liebe die Wissenschaft, da setzen sich nämlich die durch, die was vorweisen können, nicht die, die sich "nach oben anbiedern"...

imgdb......Ein Bürgerscheck ?



Schön !!


27.02.2011 19:19:21 / ... / ... [#lang]








Es gibt so viele verschieden aussehende Tattoomaschinen und der Laie, quasi ihr, wissen vielleicht oft gar nicht, mit was der Tätowierer dort arbeitet, wie die Maschine funktioniert und warum die einzelnen Tätowierer auf ihre unterschiedlichen Maschinen schwören und jeder für sich vielleicht Recht hat, wenn er sagt, dass sein System für ihn das beste ist. Dies hier ist eine kleine Einführung in die verschiedenen Systeme, die euch zeigen soll, wie sie funktionieren und dass es keine „beste Maschine“ gibt.




„Arbeitest du immer noch mit den Steinzeitmaschinen ? Mein Tätowierer benutzt schon diese modernen besseren Maschinen, die auch nicht das nervige Geräusch machen!“




Diesen Satz habe ich neulich zu hören bekommen. Grund genug, dachte ich, mal niederzuschreiben, wo die Unterschiede zwischen den Systemen liegen und wie sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik auswirken. Was für den Einen ein Nachtteil bedeutet, kann ein Anderer für sich als Vorteil nutzen.



Das wird hier kein Pamphlet für Spulenmaschinen, auch wenn ich selber bis dato ausschließlich mit dem archaischsten anmutensten System arbeite. Und es ist auch keine Anleitung zum Tätowieren, es ist ein Artikel vom Profi für Laien und Interessierte, die wissen wollen, wo die Unterschiede zwischen den Systemen liegen, mit denen sie letztendlich tätowiert werden, oder die sie in Magazinen sehen. Aber vielleicht kann auch der eine oder andere Kollegen was damit anfangen. Ich werde auf die History der Maschinen nicht groß eingehen, dazu findet man ausreichend Literatur im Netz. Auf los geht’s los…



Tattoomaschinen, was gibt es für verschiedene Systeme und wie funktionieren sie ?


Grundsätzlich kann man die heute verwendeten Maschinen in drei grundsätzlich verschieden Funktionsweisen unterteilen : Spulenmaschinen, Rotaries und die Neuma, welche im Gegensatz zu den anderen beiden Arten nicht mit Elektrizität, sondern mit Druckluft angetrieben wird. Bei allen drei Systemen gibt es allerdings noch Variationen, die später erklärt werden.

Spulenmaschinen arbeiten mit Elekromagneten, den sogenannten Spulen. Diese Magnete werden mit Strom versorgt, ziehen den Hebel, den Amaturebar, an dem die Nadelstange befestigt ist, runter und eben diese Bewegung führt dazu, dass der Stromfluss an der Kontaktfeder direkt wieder unterbrochen wird. Das hat dann natürlich zur Folge, dass die Spule augenblicklich ihre Kraft verlieren und deshalb der Hebel samt Nadel mittels der Kraft der Feder, an der er montiert ist, wieder nach Oben schnellt und die Nadel die Haut wieder verlässt.


imgdbSpulenmaschine


Maschine gebaut von Dan Dringenberg - Quelle Hier in Tim Hendricks´ Blog


Eine Rotary benutzt ein ganz anderes System, sie bewegt die Nadel durch einen Motor. Dabei gibt es mittlerweile zwei verschiede Rotaries : Die ursprüngliche Anordnung des Motors ist im rechten Winkel zur Nadelstange, die Drehbewegung wird durch die nicht mittige Anbringung der Nadelstangenaufhängung und Gelenken zu einer Auf- und Abbewegung, man spricht von einem Exzenter. Ähnlich, wenn auch umgekehrt (aus einer Auf- und Abbewegung wird eine Drehbewegung) arbeitet ein Automotor mit seiner Kurbelwelle.

Bei der anderen Art der Rotary steht der Motor mit seiner Achse aufrecht, quasi parallel zur Nadelstange . Aus der Drehbewegung wird eine vertikale Bewegung, indem man an der Achse ein Kugellager so schief anbringt, dass diese „eiert“, ähnlich einer verbogenen Achse bei einem Fahrrad. Betrachtet man bei so einer eiernden Scheibe nur einen festen Punkt, im Falle des Fahrrades zum Beispiel den Rahmen, so bewegt sich die Scheibe, das Rad, immer auf den Rahmen zu und wieder weg, sprich an diesem festen Punkt wird aus der Rotation eine lineare Bewegung. Der erste Hersteller, der dieses System auch erfunden hat, heißt SwashDrive

imgdbExzenter-Rotary und Swashdrive-Style



Und dann gibt es noch die Neuma, ein im Gegensatz zu den anderen Maschinentypen relativ neues System, welches seit wenigen Jahren auf dem Markt ist. Die Neuma wird, wie weiter oben schon beschrieben, nicht durch ein Netzgerät mit Strom versorgt, sondern durch Luftdruck mittels eines Kompressors. In der Maschine treibt die Druckluft eine Turbine an, deren Drehbewegung dann wieder in eine Auf- und Abbewegung umgelenkt wird. Es gibt mittlerweile allerdings auch elektrisch angetriebene Neuma-Maschinen, bei denen der Kompressor wegfällt und durch ein Netzgerät ersetzt wird.

imgdb Neuma





Damit wären die groben technischen Unterschiede, kommen wir nun zu den Vor- und/oder Nachteilen.


Was empfinden die Tätowierer an den einzelnen Systemen für vorteilhaft ?


Am ehesten unterscheiden sich die Maschinen in ihrer technischen Handhabbarkeit. Und da kommen wir zu dem oben schon erwähnten Sachverhalt, dass Eigenschaften für den Einen ein Nachteil sein können, während die gleiche Eigenschaft von dem Anderen als Vorteil gesehen. In diesem Sinne versuche ich die Unterschiede auch möglichst wertfrei nebeneinander zu stellen.

Die Spulenmaschinen machen einen sehr primitiven Eindruck, ihr System ist dem einer Türklingel ähnlich, also kann das auch nicht kompliziert zu handhaben sein, denkt sich sicherlich der Laie. Aber auch, wenn das System simpel anmutet, ist es doch ein sehr sensibles und ist von den drei Systemen das, was am schwersten einzustellen ist. Neben den verschiedenen Geometrien der Rahmen der Maschinen, können unzählige Dinge variieren, was den Lauf der Maschine einschneidend verändern kann. So können die Spulen verschiedene Stärken haben, die Federbleche können unzählig verschiedene Dicken, Härten und damit Eigenschaften haben, die Stärke des Kondensators, welcher den Stromfluss beeinflusst, kann variieren…und und und. Die Spulenmaschiene bietet die meisten Möglichkeiten, die Maschine auf die Arbeitsweise des Tätowierers anzupassen. Wer viel schattiert, möchte sie weicher laufend haben, wer viel solide ausfüllen muss, braucht mehr Kraft und weniger Nachgiebigkeit. All das kann man einstellen, weshalb diese Technik über viele Jahrzehnte schon für viele Tätowierer die favorisierte Maschine ist. Zudem kommt noch, dass eine gut eingestellte Maschine keinerlei Verschleißteile hat und über Jahre ohne jeglichen Austausch von Teilen laufen kann.

Aber mit den Möglichkeiten, etwas an der Maschine einstellen zu können, steigen in noch größerem Maße die Möglichkeiten, etwas schlecht einzustellen. Und da dieses Wissen um die richtigen Einstellungen sehr vielschichtig ist, weil alle Verstellmöglichkeiten ineinander greifen und sich gegenseitig beeinflussen, können kleinste Fehler im Setup schon den ganzen Lauf der Maschine verheerend verändern. Und schlechter Lauf beeinflusst dann wieder die Arbeit des Tätowierers, dessen Arbeit dadurch ungenauer, oder langwieriger werden kann.


Im Gegensatz dazu hat die ursprüngliche Rotary-Maschine kaum Einstellmöglichkeiten. Die Art und Weise, wie ein Exzenter arbeitet, legt fest, dass die Länge des Hubs, dem Abstand zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt der Nadelbewegung, nicht verstellt werden kann. Lediglich die Geschwindigkeit der Nadelstiche kann stufenlos eingestellt werden. Aber das ist wiederum auch ein Vorteil, denn einfach die Geschwindigkeit verstellen, dass kann man bei einer Spulenmaschine nicht.

Neuere Rotaries, im Gegensatz zu den älteren Modellen, welche nur mit einem einfachen Exzenter arbeiten, lassen noch zu, dass man die Kraft einstellen kann, mit der die Nadel in die Haut eindringt. Die ursprüngliche Rotary läuft entweder, das heißt Motor dreht sich/Nadel dringt bis zum festgeschriebenen Punkt ein, oder sie läuft halt nicht, das heißt der Motor wird blockiert und keinerlei Bewegung passiert. Die neueren Modelle lassen aber zu, dass man justieren kann, mit wie viel Kraft die Maschine auf die Haut trifft und einige Modelle lassen mittlerweile auch zu, dass man den Hub verstellt.


So kann man heutzutage mit einer Rotary, durchaus wunderbar schattieren, was früher eher schlechter ging, jedenfalls schlechter, als mit einer einigermaßen gut eingestellten Spulenmaschine. Und dadurch, dass die Maschinen einfacher zu handhaben sind, weniger Fehler auftreten können, machen sie das Arbeiten für viele Tätowierer um einiges einfacher.

Die Neuma ist in ihrem Lauf sehr weich, ihr Laufverhalten ist laut Aussagen meiner Kollegen „irgendwie anders“ und „hat mehr was vom Malen“. Neben verstellbarem Hub, weichem Lauf und geringem Gewicht, kann die Neuma auch mit der Eigenschaft der Sterilisierbarkeit aufwarten. Auch wenn man alle Maschinen mit einem Plastiktütchen von der Gefahr der Kreuzkontamination entheben sollte, auch die Neuma, ist das doch eine erwähnenswerte Eigenschaft. Nachteilig bei der Neuma ist sicherlich der nicht überhörbare Sound des Kompressors und die mit den vielen Teilen des pneumatischen Systems ansteigende Gefahr von Fehlerquellen im Versorgungssystem selber.



Alles in Allem kommen ich nun zu folgendem Schluss :


Es gibt drei verschiedene Systeme von Tattoomaschinen, deren jeweilige Eigenschaften dem Einen mehr, dem Anderen weniger liegen, aber man kann nicht sagen, dass es eine „beste Maschine“, bzw ein „bestes System“ gibt. Eine Spulenmaschine mag für mich, der sich gerne mit der Technik und den Einstellmöglichkeiten beschäftigt, bestimmt die attraktivste Möglichkeit darstellen, aber es gibt auch Tätowierer, die mit einem der anderen Systeme viel besser zu recht kommen und die Laufweise ihnen mehr entgegen kommt. Dazu kommt noch, dass nicht jeder Lust hat, sich mit der Technik der Spulenmaschine auseinander zu setzen, denn Michael Schuhmacher schraubt auch nicht am Wochenende an seinem Rennauto rum. Der will sich reinsetzen und losfahren können, was im übertragenen Sinne so mit einer Rotary oder Neuma ebenfalls geht. Leider muss man viele Spulenmaschinen nach dem Kauf erstmal so einstellen, dass sie wirklich gut laufen, wobei es aber auch Hersteller gibt, die ihre Maschine „ready to go“ ausliefern. Aber das sind leider bei weitem nicht alle.


Für mich ist das Arbeiten mit einem der anderen Systeme nicht ausgeschlossen, aber im tiefsten Herzen hänge ich einfach an der Spulenmaschine. Und auch wenn es echt Menschen gibt, die das Geräusch für nervig halten, gehört es doch für mich zum Tätowieren, wie Trinken zum Karneval…es ginge auch ohne und vielleicht wären einige Leute weniger genervt, aber der Großteil hat mit mehr Spaß…

In diesem Sinne…

Danke fürs Zuhören !


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