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Profil von: melanom
zuletzt online: 28.07.2010
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Profil Nr.: 53858
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 30.10.2008 12:45:19 / ... / ...

imgdbLos, streichel mich..


 30.10.2008 11:47:36 / ... / ...

....und wie man am besten überlebt ;-)



Menschen, man kann sie lieben oder hassen, je nach Lebenseinstellung, Religion, Tagesverfassung oder Anzahl. Letzteres kann auch aus einem Menschen-Möger einen Amokläufe machen. Einzelne Menschen sind meistens, oft, manchmal liebenswert, aber größere Zusammenschlüsse von Humanoiden sind in der Regel dumm wie Stuhl und benehmen sich nicht besser als ein Haufen brennende Lemmige. Das kann man ablesen an Wahlen, Fußball, Fernsehen und im nahen Osten.

Aber auch, im normalen Gedränge zeigt sich, wie behindert die sich nicht für behindert haltende Masse ist. Da wird durcheinander gewuselt, die Richtung gewechselt wie Bugs Bunny, im Durchgang stehengeblieben (manchmal möchte man noch nen Stuhl anbieten…), gedrängelt und und und….

Und ich als Einzelner, muss mir meinen Weg durch dieses Gedränge der Dummen bahnen. Nein, bitte keine Gegenfragen, denn ich bin kein Teil des Ganzen. Ich bin allein mit meiner besser ausgebildeten Motorik und meinem famosen Orientierungssinn. Die andern sind doof, nicht ich. (Ein Geisterfahrer ? ….HUNDERTE !!!)

Nun braucht man eine ausgefeilte Technik, um möglichst schnell von A nach B durch den Menschenschlamm zu kommen. Da gilt es Ecken oder Pfeiler zu umgehen und vermeintliche Abkürzungen als Sackgasse zu erkennen. Zu schnell ist es passiert : Man geht flugs um einen Mittatmer rum und ZACK..steht man vor nem Grüppchen Omis, die sich an einer Unterhaltung über Katzendecken festgesabbelt hat. Da kommste so schnell nicht mehr weg. Jeder Versuch an der Klosterfrau-Melissengeist-Gruppe auszuscheren ähnelt dem Versuch, aus dem Stand auf ne Autobahn aufzufahren. Null Chance…kannste knicken. Wenn man ganz ganz viel Glück hat, hilft einem der Tod einer der Omis noch weiter, ist jedenfalls wahrscheinlicher, als so wieder in die schiebende Masse zu kommen.

Also gilt es solche Sackgassen zu vermeiden.

Aber wie (verdammt) ?

Ganz einfach…Windschatten lautet das Mirakelwort. Colani hat es uns vorgemacht, Windschatten ist wichtig. Wichtiger als der Geburtstag deiner Mutter. Den kannste mal vergessen, aber Windschatten nicht. (bedenke -------> die „Oma-Falle“)

Also sucht man sich nen Passanten/Mitmensch, dessen Windschatten man nutzen kann, um vorwärts zu kommen. Da könnte man nun schnell wie Freddy Mercury denken „The bigger the better…“, aber da ist ein Trugschluss. Klar, hinter som Bürotaschen-Obelix trifft einen niemals der Gegenstrom, aber der ist auch langsam wie Hulle. Und braucht dauernd ne Pause, biegt regelmäßig zum Essen ab und und und….also ist der nicht die beste Lösung.

Dann ein Kind/Jugendlicher ? Jein….kann funktionieren, aber meistens sind die sooo schnell, dass man als nomalsterblicher Bürger kaum folgen kann. Vor allem wenn an selber nen größeren CW-Wert hat, als ein ne Plakatwand.

Was ich empfehlen kann sind Mütter mit Kinderwagen. Der Kinderwagen schlägt in Kombination mit dem durchschnittlich dickeren Hintern der Mutter einer wunderbare Schneise in die humanoide Masse. Aber trotz allem ist sie schnell, denn sie hat nie Zeit. Und sie rammt mit dem, was für sie am wichtigsten ist, mit dem Kind. Letzteres verteidigt sie bis aufs Blut, weshalb man sicher sein kann, dass entgegenkommende Menschen jeglichen Kontakt mit dem Kinderwagen großräumig vermeiden. Schlecht nur, wenn es wirklich mal zu einem Zwischenfall mit dem Rammbock kommt, denn dann haste paar Minuten Aufenthalt, weil die Mutter sofort nen Kampf anzettelt. Aber Hey, Cam raus und die Zeit zum Festhalten des Catfights nutzen.

Außer Mütter kann ich noch Grüppchen von Managern empfehlen. Die sind rücksichtslos und haben es immer sehr sehr eilig. Bewaffnet mit nem Laptop und getrieben von Zeit (Geld), sind die von Bahnsteig 1a bis 25c in 20Sekunden. Aber : Du musst rennen…das ist uncool….


Es gibt aber auch Gedränge, die man tunlichst vermeiden sollte, weil nicht sicher ist, wo man (ver)endet. So kann es passieren, dass man, wenn man an Altweiberfassnacht in Köln aus nem Zug steigt, sich in die schiebende Masse begibt, man es erst am nächsten Mittwoch irgendwo in der Altstadt wieder schafft, sich aus der Masse zu befreien….ich schwör.

Da hilft dann auch keine Mutter, keine Rollstuhl…da bist dabei, das ist prima…..;-)


(für den anonymen : geht dich nen Scheiß an, blog selber was...ach ne, kannste ja nicht...looool <---- nicht mit dir gelacht...über dich)



 29.10.2008 13:25:11 / ... / ...

Tom Leppard, bekannt als der LeopardenMann (HIER mein zugehöriger Blogeintrag), verlässt seine selbstgewählte Einsamkeit und zieht aufgrund seines Alters in eine Altersresidenz. Mit 73 sei er langsam zu alt für das Leben an dem Küstenstreifen. Jep, ich denke es geht auch um die Sicherheit, nicht irgendwann mal aufgrund eines Altersgebrechens in der Wildnis zu verrecken.

Ich bin gespannt, denn Katzen, die mal Freilauf hatten, leiden in Gefangenschaft besonders ;-)

Alles gute von hier aus.....


http://www.neatorama.com/2008/10/27/leopard-man-to-move-into-retirement-home/ [EN]



(Dank an BU für den Link)

(Und für den auch..lool : http://www.monkeyreview.co.uk/index.php/2008/10/28/tom-leppard-the-leopard-man-retires [EN] )


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