MONROE PIERCING
DEFINITION
Das Monroe Piercing (ausgesprochen: Mon-ro, benannt nach Filmikone Marilyn Monroe) ist das direkte, spiegelbildliche Gegenstück zum Madonna-Piercing. Es wird ebenfalls oberhalb der Oberlippe platziert, allerdings auf der linken Seite des Gesichts, um den legendären Schönheitsfleck der Schauspielerin nachzuahmen.
ANATOMISCHE POSITIONIERUNG
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Lage: Es sitzt auf der linken Seite oberhalb der Oberlippe und seitlich des Philtrums – exakt an der Position, an der Marilyn Monroe ihr markantes Muttermal trug.
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Anatomie-Abhängigkeit: Gering bis moderat. Auch hier ist die Anpassung unkompliziert, sofern der Stecker optimalwinklig platziert wird, um das Zahnfleisch im Mundraum zu schützen.
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Schmuckform: Verwendet wird ein gerader, hautfreundlicher Labret-Stecker aus Titan. Nach der Abheilung lässt sich der Look mit glänzenden Kugeln, funkelnden Steinen oder dezenten Aufsätzen individuell anpassen.
HISTORIE
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Herkunft & Name: Der Name ehrt Marilyn Monroe und ihren weltberühmten, dunklen Leberfleck über der linken Lippe. Die Piercing-Szene machte sich dieses optische Merkmal in den 1990er-Jahren zunutze, um einen eleganten, femininen Gesichts-Schmuck zu etablieren.
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Entwicklung: Das Monroe-Piercing entwickelte sich parallel zum Madonna-Piercing zu einem echten Popkultur-Klassiker, der vor allem in den 2000er-Jahren extrem gefragt war.
WARUM ES IN DEN LETZTEN JAHREN SO BELIEBT WURDE
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Eleganter Retro-Look: Es verleiht dem Gesicht eine nostalgische, glamouröse Ausstrahlung, die klassische Eleganz mit einem modernen Twist verbindet.
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Asymmetrische Raffinesse: Durch die Platzierung auf der linken Seite bricht es die Symmetrie des Gesichts auf charmante Weise und lenkt den Blick gezielt auf den Mundbereich.
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Beliebter Baustein für Kombi-Looks: Ob allein als minimalistischer Hingucker oder als linker Teil von asymmetrischen oder doppelten Lippen-Setups (Angel Bites) – das Monroe-Piercing bleibt ein extrem wandelbarer Style-Klassiker.