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GEWEBE: HAUT
DEFINITION
Die Haut (Kutangewebe) ist das äußere Schutzorgan des Körpers und traditionell der klassische Bereich für Körperschmuck. Sie zeichnet sich durch hohe Elastizität und eine exzellente Durchblutung aus.
SPEZIFIKATION
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Abheilung: Im Vergleich zu Knorpelgewebe heilt Haut relativ zügig und unkompliziert ab (meist innerhalb von 4 bis 8 Wochen).
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Typische Piercings: Ohrläppchen (Lobe), Bauchnabel (Navel / Floating Navel), Augenbraue, sowie Intimpiercings wie Frenum, Hafada, Lorum oder Pubic Piercing.
RELEVANZ FÜR PIERCER
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Gewebespannung & Platzierung: Der Piercer muss beim Stechen auf die natürlichen Hautfalten (Langer-Linien) und ausreichend Gewebetiefe achten, um Gewebespannungen und das Herauswachsen (Migration) des Schmucks – insbesondere bei Oberflächenpiercings – zu verhindern.