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EPITHELISIERUNG
DEFINITION
Die Epithelisierung (abgeleitet vom griechischen epi für „auf“ und thele für „Gewebe“) ist der finale und zentrale Heilungsprozess in der Wundbiologie, bei dem sich vom Rand her eine neue Haut- bzw. Schleimhautschicht als schützende Auskleidung im Inneren des Stichkanals bildet.
SPEZIFIKATION
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Bedeutung: Erst wenn der Stichkanal vollständig epithelisiert (überzogen) ist, gilt das Piercing als komplett abgeheilt, stabil und abgedichtet.
RELEVANZ FÜR PIERCER
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Heilungsabschluss: Dieser Status signalisiert dem Piercer und dem Kunden den sicheren Zeitpunkt, ab dem der Erstschmuck gefahrlos gewechselt, entfernt oder gedehnt werden darf, ohne dass Wundflüssigkeit austritt oder Gewebe einreißt.